Coaching
in Lübeck:
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Wie
kann es weiter gehen?
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Wie
erreiche ich meine Ziele?
-
Wie
individuelle Hürden überwinden?
-
Wie
Schwierigkeiten meistern?
Coaching
(auch Einzelsupervision
genannt) ist hier die geeignete Maßnahme.
Für
Coaching-Anfragen in Lübeck rufen Sie mich bitte an (T. 0451-5469709).
Mit individuellem Coaching das werden, was man ist.
Details:
Wozu? - die Inhalte:
Im Coaching geht es letztlich darum, persönliche Bedürfnisse und berufliche
Anforderungen so unter einen Hut zu bekommen, dass Erfolg und Zufriedenheit
wachsen.
In Einzeltreffen gibt es daher Raum für individuelle Anliegen, z.B.
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Umgang mit schwierigen Situationen am Arbeitsplatz,
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Ziele erreichen,
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Entwicklung von neuen beruflichen Perspektiven.
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Entwicklung des individuellen Führungsstils,
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Entwicklung von Handlungsalternativen zum Umgang mit Mitarbeitern, Kunden
etc.,
-
lästige innere Bremser oder Stolpersteine überwinden,
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Umgang mit Krisen,
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Interesse an persönlicher Entwicklung,
-
gezielte Entwicklungsmaßnahmen für sich oder für Mitarbeiter
-
...
Wie? - Die Vorgehensweise:
Die
Treffen dauern in der Regel 45 oder 90 min.
Nach
meinem Ansatz ist Coaching ein Instrument, um zur individuellen
"Größe" zu verhelfen: da in jeder und in jedem von uns ganz
unterschiedliche Erfahrungen, Lehrsätze und Potenziale stecken, geht es darum,
-
sich
dieser bewusst zu werden,
-
mögliche
innere "Bremser" und "Antreiber" zu erkennen,
-
die
dahinterstehende Werte zum Ausgleich zu bringen,
-
konkrete
Ziele und Methoden zu klären,
-
neue
Handlungsstrategien zu entwickeln.
Coaching
bedeutet also letztlich, das zu entwickeln, was - wenn auch verschüttet -
bereits da ist. Erst mit der Akzeptanz des Bestehenden geschieht nachhaltige
Entwicklung. Dann sind die angestrebten Veränderungen ein Kinderspiel...
Das besondere Angebot:
> NetCoach: Schildern Sie
per Mail Ihr Anliegen und ich reserviere mir jeden Tag - je nach zeitlicher
Auslastung - etwas Zeit, um NetCoach-Fragen kostenfrei zu beantworten. >
Mehr dazu hier.
Veränderung durch Akzeptanz und Konfrontation.
Ansatz:
Was heißt denn hier "gut"? Ziel ist die Steigerung von
Qualität, Effizienz und nicht zuletzt Spaß an der Arbeit.
Alle hier dargestellte Angebote fußen auf dem systemischen Blick von Ursache
und Wirkung und den Vorstellungen der Humanistischen
Psychologie.
Dies bedeutet u.a., dass jedes Verhalten immer seinen - mitunter schwer
nachvollziehbaren - "guten Grund" hat, den es gilt nachzuvollziehen.
Darauf aufbauend kann eine kritische Auseinandersetzung und die Suche nach einer
Richtungskorrektur stattfinden. Also:
|
Entwicklung
|
=
|
Akzeptanz
|
+
|
Konfrontation
|
Die systemische Betrachtungsweise:
Wie sich auf der Startseite schon darstellt, ist mein Ansatz ein
systemischer, das heißt, ich sehe die Aspekte zugleich unter den vier Gesichts-
punkten
-
der individuellen Potentiale,
-
der Kooperationsmuster,
-
der strukturellen Rahmenbedingungen und
-
der Unternehmensidentität bzw. den zugrundeliegenden Wertvorstellungen.
Vor diesem Hintergrund eröffnet sich ein weiterer Blickwinkel auf die
vermeintlichen "Ursachen".
Beispielsweise können zwei Kollegen nicht miteinander klarkommen, weil die
"Chemie" nicht stimmt und es so zu dauerhaften Konflikten kommt
(Kooperationsmuster), vielleicht aber auch deshalb, weil der einzelne mit
"eigenen Themen" zu tun hat (Individuum), vielleicht machen es Ihnen
die unklaren hierarchischen Strukturen der Abteilung aber auch sehr schwer
(Struktur), zumal es ein "Tabu" ist, diese zu kritisieren (Werte).
Methoden sind unter anderem:
Alle diese Methoden haben als Basis die Grundhaltungen:
-
Unbedingte Wertschätzung des Gegenübers (der Person, nicht unbedingt
der Haltungen),
-
Eigene Echtheit und Authentizität,
-
Transparenz und Klarheit im Umgang miteinander,
-
Eigenverantwortlichkeit der Beteiligten.
-
Fairness im geschäftlichen Umgang.
(Dies schließt also "Psycho-Tricks", geheime Absprachen,
"Sekten-Methoden" und ähnliches kategorisch aus).
Mehr dazu in meinem >
Leitbild.
Vorgehen:
Ein grundsätzlich identisches Vorgehen kann es natürlich nicht für alle
Themenstellungen geben. Eine ungefähre Richtschnur bietet aber folgende
Struktur:
1. Die Akzeptanz und das Verständnis des Zustandes.
Bei einer bloßen "Sprechblasenkosmetik" verfällt
jeder irgendwann wieder in sein gewohntes Muster (wahrscheinlich
ausgerechnet in besonders heiklen Situationen...).
Also was stehen für Bedürfnisse hinter dem Sichtbaren? Zum Beispiel:
-
Was will der ewig nörgelnde Kollege wirklich?
-
Warum lehnt mein Chef immer alle meine Vorschläge ab?
-
Warum wirken die Mitarbeiter oft so trotzig?
-
Warum nervt mich die neue Mitarbeiterin so schnell?
-
In welchen Situationen trete ich immer wieder auf die Notbremse?
Es geht also zuerst darum, den bestehenden Zustand auf möglichst vielen
Sinneskanälen zu verstehen und sich auch der sie beurteilenden inneren und
äußeren Normen bewusst zu werden.
2. Die Konfrontation mit dem Thema.
also die kritische Suche nach "sinnvolleren" Methoden und
Verhaltensweisen, die Auseinandersetzung mit den heiklen Themen, mit den eigenen
Grenzen, mit den schwierigen Kollegen oder was auch immer. Das genaue Vorgehen
ist in der jeweiligen Situation individuell zu bestimmen.
3. Entwicklungsschritte einleiten
auf der Basis der Akzeptanz und der klareren Konfrontation lassen sich
integriertere Lösungen finden, also Lösungen, die das vorher
"unangemessene" Verhalten unnötig machen.
Teamentwicklung in Lübeck
bzw. Supervision in Lübeck
Für die, die zusammen noch was vor haben:
"Teamfähig"
oder "Teamwillig"? Ist fast jeder.
Wie viel Zeit und Geld kosten aber Unklarheiten und Reibereien? Wie jedes System
kann Ihr Team mit etwas „Wartung“ weiter leistungsfähig und motiviert
arbeiten - Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken.
In
Supervision
(je nach Branche und Detailauftrag auch Team-Entwicklung,
Teambildung oder Team-Coaching
genannt) geht es um das, was sonst keinen Platz hat, aber wichtig ist:
den
Teamgeist, die Art der Zusammenarbeit, Klärung von evtl. Missstimmungen und
Absprachen für eine effizientere und motiviertere Zusammenarbeit.
Details:
Wozu? - Die Inhalte:
Mit
Ihnen thematisiere ich Fragen Ihrer Zusammenarbeit, für die im Arbeitsalltag
sonst oft kein Platz ist, die aber dennoch dafür wichtig sind:
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Wie kommen wir als Team besser zusammen?
-
Wie können wir unsere Zusammenarbeit besser regeln?
-
Wie können wir "Störungen" ausräumen?
-
Wie (noch) motivierter sein?
-
Was genau sind unsere Ziele?
-
Was hindert uns daran, noch besser zu werden?
Erfahrungsgemäß gelingt die Thematisierung solcher Fragen mit Hilfe eines
externen Moderator deutlich besser, da dieser nicht im "System"
involviert sondern allparteilich ist, und die nötige Kompetenz mitbringt, auch
heikle Situationen zu klären.
Wie? - Die Vorgehensweise:
Selbstverständlich stehen hier "neue Teams" meist vor anderen
Fragen, als bereits eingespielte Teams. Von daher ist bei der Teamentwicklung
auf die jeweilige Teamphase
besonders Rücksicht zu nehmen.
Bei
sich bereits klar abzeichnenden chronischen oder akuten Konflikten zwischen
Mitgliedern des Teams empfiehlt sich die Vorschaltung einer
>
Konfliktklärung der unmittelbar Beteiligten.
Teamentwicklung
findet in der Regel mit allen Beteiligten an einem ungestörten Ort statt. Je
nach Themenstellung sollten einige Stunden bis 2-3 Tage dafür eingerechnet
werden. Als regelmäßige Begleitung von Teams ist Supervision mit 90-180 minütigen Treffen möglich.
Mediation in Lübeck bzw.
Konfliktcoaching Lübeck bzw.
Konflikt-Klärungshilfe in Lübeck
- Methoden zum Knoten lösen.
Wenn jeder alle seine Streitfälle tatsächlich
alleine lösen könnte, gäbe es diese nicht.
Wo immer Menschen zusammenarbeiten, sind offene oder
schwelende Störungen der Zusammenarbeit aber die Regel. Diese können die
Zusammenarbeit zunehmend lähmen, sodass die Beteiligten ohne externe
Unterstützung dort nicht mehr herausfinden:
Mediation , Konflikt-Coaching oder Klärungshilfe
sind hier die geeigneten Maßnahmen, um letztlich Zeit, Nerven und erhebliche
Kosten zu sparen.
Wozu? - Die Inhalte:
Konflikte haben unterschiedliche Gewänder, nur einige Möglichkeiten sind:
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verhärtete Positionen, scheinbare Ausweglosigkeit, drohende
Gerichtsprozesse,
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immer wieder gleiche unfruchtbare Auseinandersetzungen,
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plötzliche Wutausbrüche bei scheinbaren Kleinigkeiten,
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eine für alle vergiftete Atmosphäre,
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innere Emigration,
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übertriebene Höflichkeit ("Friedhöflichkeit").
-
In jedem Falle ist aber eine nachlassende Effizienz und Freude an der Arbeit
die Folge.
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Ehemals gut kooperierende Geschäftspartner sehen oft keine konstruktive
Lösung mehr.
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Arbeitsteams machen sich das Leben zur Hölle, zerbrechen oder dümpeln vor
sich hin.
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Insbesondere bei der Regelung von Unternehmensübergaben kommen viele
Faktoren zusammen, die eine leichte Kommunikation erschweren.
Der "klassische Weg" vors Gericht wäre unkalkulierbar in bezug auf
Dauer, Kosten und Ausgang.
Mit
meiner externen Begleitung können Sie Auswege aus scheinbar festgefahrenen
Situationen finden und die Störungen sogar dafür nutzen, um weiter zu kommen.
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Worum geht es jedem einzelnen eigentlich genau?
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Wo liegen die tatsächlichen Interessen hinter den Positionen?
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Wie können wir wieder ins Gespräch kommen?
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Wie kommen wir da raus?
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Wie kommen wir zu einer für alle Seiten gütlichen Einigung?
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Wie können wir die Kontrolle über das Verfahren behalten?
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Wie können wir die Chancen des Konfliktes nutzen?
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Wie können wir unsere Streitkultur verbessern?
Wie? - Die Vorgehensweise:
Klärungshilfe
bzw. Mediation bedeutet, erst einmal davon auszugehen, dass alle
Konfliktparteien letztlich ihre guten und nachvollziehbaren Gründe für
ihr
Verhalten haben. Möglicherweise verbergen diese sich nur hinter einem
Berg von
Positionskämpfen, Vorwürfen, Schutzmechanismen, Rachefeldzügen etc.
Ziel ist
eine Lösung, die beide Seite gut annehmen können.
Der
allparteiliche Klärungshelfer bzw. Mediator hat die Aufgabe, das
Verfahren klar
zu führen. Im Unterschied zum Gerichtsverfahren behalten die
Beteiligten aber
zu jedem Zeitpunkt die "Hoheit" über ihren Fall, d.h. sie
können
jederzeit entscheiden, zu was sie bereit sind und zu was nicht, welche
Lösung
für sie in Frage kommt, ob sie das Verfahren weiterführen wollen etc.
Sie
entscheiden also selbst über die Ergebnisse.
Mediation
bedeutet kurz gesagt:
in
ihr steht der Verhandlungsweg von vordergründigen Positionen zu den
dahinterliegenden Interessen im Vordergrund. Darauf aufbauend ist es
wesentlich
leichter, zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen.
Konfliktcoaching
bzw. Klärungshilfe
sind ähnlich ausgerichtet: aber besonders für Mitarbeiter innerhalb des
gleichen Unternehmens sind die Konflikte hier auch vor dem Hintergrund
der
persönlichen Arbeitsbeziehungen zu sehen.
Der
Weg führt über die ungestörte Beleuchtung der jeweiligen Hintergründe
und
das schrittweise gegenseitige Verständnis zu einer für alle tragbaren
Lösung.
In
meinem Ansatz verbinde ich die beiden Ansätze zu dem jeweils passenden
Vorgehen. Es wird also in der Regel darum gehen,
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gemeinsam
Rahmen und Vorgehen klären
-
Raum
zur Darstellung der jeweiligen Sichtweisen zu geben (also Themen,
Anlässe,
Hintergründe)
-
Möglichkeiten
zu einer schrittweisen Auseinandersetzung zu schaffen,
-
Verständnis
für beide Seiten zu ermöglichen. Den anderen verstehen heißt aber noch
nicht,
ihm auch Recht zu geben. Aber Verständnis ist die Voraussetzung für die
daran
anschließende
-
Lösungssuche
und -findung sowie
-
die
Verabredung über das weitere Vorgehen.
In
der Regel findet die Treffen nur mit den direkt daran Beteiligten
statt. Nach
(evtl. telefonischen) Vorgesprächen finden bei zwei Beteiligten in der
Regel
mehrere 90-minütige Treffen statt, bei Teamkonflikten sollten 1-2 Tage
angesetzt werden.
Arno Popert
Kommunikationstrainer, Dozent, Coach, Supervisor und
Mediator, Dipl.-Ing.
(Arch.). Mitglied im Trainernetzwerk MenergeMent, im CoachingNetzwerk
Hamburg und im
Arbeitskreis Moderation. Seit 1998 biete ich Trainings und Beratung zu
Themen aus dem Bereich zwischen
Persönlichkeit und Beruf an.
Durch Ausbildungen in Kommunikations-
psychologie, NLP,
Persönlichkeitstrainings, Gestalttherapie, Supervision
und Mediation
verbinde ich praktische Trainingsmethodik mit eigener Erfahrung aus dem
Arbeitsbereich.
Arno Popert, Weberstraße 30 c,
23552 Lübeck
mail
@popert.de
fon 0451-5469709